In 2.700 lokalen, selbstorganisierten Gruppen finden Menschen Anschluss und planen im April wieder über 6.000 Treffen zu gemeinsamen Aktivitäten.
München 04. April 2008 – Am wohlsten fühlen sich Menschen, wenn sie gemeinsam mit anderen etwas erleben dürfen. Oft sind das die einfachsten Dinge, die einen glücklich machen, aber mit keinem Geld der Welt zu kaufen sind: eine fröhliche Koch-Runde, der Müttertreff, Kartenspielen am Abend, die regelmäßige Laufgruppe. Weil aber neue soziale Kontakte nach Schulzeit und Ausbildung nicht mehr von selbst entstehen, wird Groops – gerade in größeren Städten – so gut angenommen. Eine Nutzerin beschreibt Groops als „zeitgemäße Form der Zusammenführung von Menschen, die sich auf anderem Wege wohl kaum kennen gelernt hätten“.
Groops deckt heute schon eine Bandbreite von 800 Themen ab: von Inline Skaten über Handarbeiten oder Laientheater bis hin zur Selbsthilfegruppe. In jeder größeren deutschen Stadt haben sich bereits mehr als 25 Gruppen zusammengefunden, und das nach nur 4 Monaten.
Der Ablauf ist einfach: Anmelden auf groops.de, Interessen und Ort angeben und sofort werden einem passende Gruppen in der Nähe vorgeschlagen. Wenn nicht, gründet man selbst (kostenlos) eine Gruppe – und bekommt passende Mitglieder vorgeschlagen.
Die Idee wurde realisiert, weil die Macher von Groops – alle Communitybetreiber der ersten Stunde – irgendwann erkannt haben, dass aus Foren, Chats und Sozialen Netzwerken letztendlich nur sehr wenig „reales“ Sozialleben entsteht. Leute schreiben sich E-Mails, klicken auf Profile und sehen sich Bilder an. Ist der Computer aus, passiert gar nichts. Groops dagegen findet zum größten Teil im echten Leben statt. Die Web-Plattform an sich hilft nur dabei, Gleichgesinnte zusammenzubringen, das Eis zu brechen und die Treffen zu organisieren. Außerdem hat Groops „nichts von unangenehmem ‚Single-Treff-Muff’, wo sich die Teilnehmenden oft aufgesetzt verhalten. Groops lockt Leute, die sonst vielleicht den Abend eher am PC oder TV verbracht hätten, aus ihren 4 Wänden hervor, zu ungezwungenem Plauschen und weckt Interesse am Anderen“, so eine Nutzerin aus Berlin. Bei Groops geht es um Gemeinschaftserlebnisse und nicht um Flirt und Dating. Nicht zuletzt deswegen hat die Plattform einen Frauenanteil von 63%, und die Altersspanne reicht von 25-75.
- Website: www.groops.de/press
- Bilder von Gruppentreffen und Presseunterlagen zum Download: www.groops.de/press
- Medienkontakt: Jens Doka – Tel.: (089) 5151 46 144 – presse@groops.net
