Groops macht glücklich und gesund. Beim Durchblättern meines Muss-ich-mal-lesen-Stapels neben dem Sofa hatte ich gerade wieder einen Zeit-Artikel in der Hand, den ich schon seit März hier posten wollte: in Gemeinschaft als Therapie fasst der Autor Ergebnisse von Hirnforschern, Medizinern und Statistikern zusammen, die alle auf ihre Weise die heilsame und glücklichmachende Wirkung von realen sozialen Gemeinschaften und Geselligkeit analysieren. Der neuro- und kognitionswissenschaftliche Ansatz gefällt mir natürlich besonders gut: “Evolutionär ist der Zustand des Alleinseins für den Menschen nicht vorgesehen”, sagt der Direktor des Labors für Affective Neuroscience in Virginia, James Coan, und formuliert damit den ultimativen Groops-Imperativ. Unsere Gehirne möchten sich permanent vernetzen, um Arbeit und Aufgaben zu teilen. Gehirne “werfen biochemische Enterhaken nacheinander aus”, wann immer zwei Menschen sich begegnen und “fühlen wir uns vertraut, schütten unsere Nervensysteme im Gleichtakt die Bindungshormone Oxytocin und Vasopressin aus und den Belohnungsbotenstoff Dopamin”. Das macht Wohlbefinden in Freundeskreisen quasi ansteckender als Schweinegrippe.
In diesem Sinne: viel Erfolg bei der Dopaminproduktion über die Feiertage und ganz liebe Grüße,
Jens + Groops Team

Vielen Dank für deinen Beitrag! Werde ich weiterleiten.
Einen feucht, fröhlichen Rutsch ins neue Jahr!
Vielen Dank für deinen Beitrag. ich habe diesen in meine Gruppe eingefügt. Wir jetzt vom Thema "Glückliche Community" zum "Eremiten" gelangt :-D